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Land NRW unterstützt Krankenhäuser im Ennepe-Ruhr-Kreis während der Krise mit rund 1,7 Millionen Eur

Aktualisiert: 30. Apr. 2023

Mittel für Notstromversorgung


Zur Verbesserung der Notstromversorgung stellt die Landesregierung den Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen rund 100 Millionen Euro im Rahmen des “3-Säulen-Modells” zur Bewältigung der aktuellen Krisensituation in Folge des Ukrainekriegs zur Verfügung.

„Die Fliedner Klinik in Gevelsberg erhält 8.665 Euro. Der größte Arbeitgeber Herdeckes das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke erhält rund 427.851 Euro. Das HELIOS Klinikum in Schwelm bekommt 343.256 Euro. Das Marien-Hospital in Witten erhält 519.046 und das Evangelisches Krankenhaus ebenfalls in Witten kann mit 247.085 rechnen. Auch die Orthopädische Klinik Volmarstein wird mit 160.180 Euro berücksichtigt. Die bereitgestellten Mittel können beispielsweise zur Beschaffung von Notstromaggregaten, zur Erweiterung von Kraftstofftanks oder zum Anschluss weiterer medizinischer Einrichtung eingesetzt werden.“, berichtet jetzt der Kreisvorsitzende der CDU-Sozialausschüsse im Ennepe-Ruhr-Kreis (CDA) Christian Brandt.


Das Land Nordrhein-Westfalen hat insgesamt ein 1,6 Milliarden schweres Hilfspaket für die besonders vom russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und seinen Folgen betroffenen Bereiche. Mit dem Sondervermögen „Krisenbewältigung“ stellt die Landesregierung zusätzliche Mittel bereit, um die Folgen der Energiekrise, insbesondere von Preissteigerungen, sowie die Folgen der mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ausgelösten Fluchtbewegung weiter abzufedern. Dabei geht es um Maßnahmen zur Krisenhilfe, Krisenresilienz und Krisenvorsorge. Die Hilfsprogramme sollen dabei einerseits bestehende Lücken der Bundeshilfsprogramme der Strom- und Gaspreisbremse sowie der zusätzlichen Härtefallfonds schließen, andererseits mit Blick auf die besondere Situation in Nordrhein-Westfalen darüber hinausgehen.

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