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Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion zu Besuch in Herdecke

CDA Ennepe-Ruhr lud zum Austausch ins Herdecker Gemeinschaftskrankenhaus


Auf Einladung der CDA des Ennepe-Ruhr-Kreises trafen sich der Landtagsabgeordnete Marco Schmitz in seiner Rolle als Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Christian Brandt, Vorsitzender der CDU-Sozialausschüsse im Ennepe-Ruhr-Kreis und Julia Brunow, Geschäftsführerin der CDA Ennepe-Ruhr mit Christian Klodwig, Geschäftsführer des Herdecker Gemeinschaftskrankenhauses.


Bei dem gemeinsamen Austausch ging es unter anderem um die positiven Entwicklungen des Krankenhauses sowie die Herausforderungen, die im Rahmen der Krankenhausreform von Bund und Land auf uns zukommen werden.


„Es ist immer wieder schön zu sehen, dass sich Politik auf den Weg macht, um zuzuhören. Die neuesten Entwicklungen der Krankenhausreform nehmen wir grundsätzlich positiv auf und sind gespannt auf die konkrete Ausgestaltung – die muss nun zeitnah geschehen, um Planungssicherheit zu haben“, führt Christian Klodwig aus.

„Der Termin war ja schon länger geplant, dass er jetzt so passend zu der Veröffentlichung des Eckpunktepapiers zur Krankenhausreform kam, war ein glücklicher Zufall. Es ist beeindruckend zu sehen, was Herdeckes größter Arbeitgeber hier bietet und wie groß das Leistungsspektrum auch ist“, berichtet Christian Brandt.


Das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke ist aufgrund seiner klaren Profilierung und Spezifizierung in Zentren gut für die Krankenhausplanung aufgestellt. In einer überregionalen Zentrumsversorgung auf den Gebieten Neurologie, Neurochirurgie, Kinderheilkunde, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik deckt das Gemeinschaftskrankenhaus ein breites Leistungsspektrum ab. Ergänzend gibt es ein Zentrum für Notfallmedizin sowie eine internistisch-chirurgische Grund- und Regelversorgung. Das Krankenhaus ist mit rund 1.700 Menschen der größte Arbeitgeber in Herdecke und schreibt seit zehn Jahren schwarze Zahlen. Jährlich werden hier etwa 50.000 Menschen behandelt, sowohl ambulant als auch stationär.


„NRW ist dank Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann Vorreiter in der Krankenhausreform. Dass jetzt so viel von unseren ursprünglichen Ideen auf Bundesebene übernommen wurde, ist ein deutliches Zeichen. Es freut mich immer, in den direkten Austausch zu kommen, denn nur gemeinsam können wir wirklich eine positive Veränderung hervorrufen und für die bestmögliche gesundheitliche Versorgung in unserem Bundesland sorgen“, schließt der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Marco Schmitz.

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