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SPD sollte Veröffentlichungen von A bis Z lesen...

Für das Jahr 2024 sind über 5 Milliarden Euro für die frühkindliche Bildung eingeplant


In der Stellungnahme der SPD Landtagsabgeordneten Nadja Büteführ und Kirsten Stich zu der Mitteilung des Vorsitzenden der CDU-Sozialausschüsse im Ennepe-Ruhr-Kreis und Ruhrgebiet, Christian Brandt, zu den finanziellen Ressourcen, die das Land NRW für den frühkindlichen Bildungsbereich zur Verfügung stellt, heißt es, dass die Darstellung zynisch sei.


Die Stellungnahme der SPD ist mehr als frech. In der Mitteilung wurde dargestellt, dass sich das Land trotz der allgemeinen angespannten Haushaltslage verpflichtet hat, den freien Trägern unter die Arme zu greifen und mit einer weiteren freiwilligen Leistung von 100 Millionen Euro unterstützt.


Darüber hinaus sichert das Land NRW langfristig die Fortführung des Programms der Sprach-Kitas ab und stellt dafür zukünftig jedes Jahr 38 Millionen Euro zur Verfügung. Die Finanzierung der Sprach-Kitas hatte die Ampel in Berlin eingestellt und es drohte das Aus.

Auch hier hilft die Landesregierung.


Und auch die Beschäftigten im Rahmen des Kita-Helfer-Programms, das von allen Seiten hochgelobt wird, hat dank weiterer 140 Millionen Euro Landesgeld eine klare Perspektive. Diese 178 Millionen Euro werden jährlich zur Verfügung gestellt.


Die Erhöhung der KiBiz-Pauschalen um weitere fast vier Prozent werden zum übernächsten Kita-Jahr dann auf Grundlage der erhöhten Werte fortgeschrieben. Eine Beteiligung des Landes an den Kostensteigerungen hat es in dieser Höhe noch nie gegeben. Insgesamt sind für das Jahr 2024 über 5 Milliarden Euro für die frühkindliche Bildung eingeplant.


Etwas Positives kann man an der Reaktion der SPD vielleicht doch erkennen. Die grundlegenden Themen scheinen noch im Fokus der handelnden Personen zu sein. Es wäre nur schön gewesen, wenn die gesamte Mitteilung von A bis Z gelesen worden wäre, das gehört eigentlich zum ABC.

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